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SUMMARY:Objektkaraoke - Das Ding aus dem Depot
DESCRIPTION:Im Radolfzeller Stadtmuseum können Exponate bestaunt werden\, die von längst vergangenen Zeiten\, der Geschichte der historischen Stadtapotheke und von herausragendem künstlerischen Schaffen zeugen. Ein Blick hinter die Kulissen\, in die Lager und in das Depot des Museums bleibt Interessierten jedoch normalerweise verwehrt.  \nDas ändert sich am Freitag\, 06.11.2026\, ab 20.00 Uhr: Bei einer lustigen und kurzweiligen Objektkaraoke präsentieren Improvisationskünstlerinnen und -künstler in der Stadtbibliothek unterschiedliche Gegenstände aus dem Radolfzeller Stadtmuseum\, die sie selbst erst auf der Bühne zum ersten Mal zu sehen bekommen. Wer an der Reihe ist\, bekommt sechs Minuten lang alle 90 Sekunden ein neues Objekt angereicht\, das er oder sie dem Publikum dann möglichst originell vorstellen muss – ohne es wirklich zu kennen. Was es mit dem Gegenstand dann wirklich auf sich hat\, erklärt Museumspädagogin Jacqueline Berl nach jedem Vortrag. Nach allen Präsentationen haben die Zuschauenden dann die Wahl: Durch ihre Applauslautstärke entscheiden sie\, welche Personen ins Finale einziehen und wer dann schließlich das erste Objektkaraoke in Radolfzell gewinnt. Mit von der Partie sind Marvin Suckut\, Anna Filipak\, Nick Salzflausen und Till Schaller. Durch das Programm führt Johannes Elster. \nAnna Filipak verarbeitet in ihren Texten auf humoristische und meist recht laute Art die kleinen und großen Schwierigkeiten des Lebens. Wenn sie nicht gerade auf Bühnen Chaos verbreitet\, studiert sie in Tübingen Germanistik und Französisch auf Lehramt.  \nNik Salzflausen alias Niklas Ehrentreich wurde 1988 in Rheinfelden geboren. Nach dem Abitur studierte er Geschichte und Deutsch an der Universität Konstanz und der Oregon State University. Seit dem abgeschlossenen Referendariat arbeitet er selbstständig als Autor\, Moderator und Vortragstrainer.  \nMarvin Suckut ist einer der bekanntesten Poetry-Slammer im deutschsprachigen Raum. Mittlerweile kann er auf über 1500 Auftritte bei Poetry Slams\, Lesebühnen und andere Literaturveranstaltungen zurückblicken. Seit 2010 lebt und arbeitet er in Konstanz\, von wo aus er eigene Literaturveranstaltungen rund um den Bodensee organisiert und moderiert.  \nTill Schaller lebt in Allensbach\, kommt aber aus dem Schwarzwald. Wenn er nicht in seinem Architekturbüro oder auf einer Baustelle ist\, reist\, zeichnet oder schreibt er gern. \nDie Veranstaltung ist ausverkauft und es gibt keine Abendkasse. \n Der Einlass und der Getränkekauf starten ab 19.00 Uhr.
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SUMMARY:So! Oder anders? 1200 Jahre Radolfzell - Ausstellung Villa Bosch
DESCRIPTION:Radolfzell hat sich in den 1200 Jahren seiner Geschichte immer wieder neu erfunden – durch\nEntscheidungen\, die seine Gemeinschaft formten\, neue Wege öffneten und andere schlossen. \nAnlässlich des Jubiläums schaut die Ausstellung zurück in die Geschichte und voraus in die Zukunft.\nWelche historischen Entscheidungen haben Radolfzell geprägt und hätte es auch anders kommen\nkönnen? Vor welchen Herausforderungen steht die Stadt der Gegenwart und welche Wege wird sie\neinschlagen?  \n\nUnter dem Titel „So! Oder anders? 1200 Jahre Radolfzell” setzt die Ausstellung an solchen\nEntscheidungen an\, um mögliche Vergangenheiten und mögliche Zukünfte aufzuzeigen. So entsteht\nein einzigartiges Ausstellungserlebnis\, das Wissen vermittelt\, zum Nachdenken anregt und den\ngesellschaftlichen Dialog fördert.  \n\nDas „Milchwerk“ oder die „Tanke“\, das „Rathaus“ oder der „See“ – in den Räumen der Villa Bosch\nbetreten die Besucher:innen vertraute Orte und entdecken sie auf überraschende Weise neu. Was\nwäre\, wenn Radolfzell eine Universitätsstadt geworden wäre? Was wäre\, wenn die Stadt erneut\nStandort einer Kaserne würde? Und was wäre\, wenn der sinkende Seespiegel eine Landverbindung\nzur Reichenau schaffen würde?  \n\nAuf die nächsten 1200 Jahre  \n\nDen Abschluss und Höhepunkt der Ausstellung bildet eine Zeitkapsel. Seit Jahrhunderten bewahren\nMenschen Botschaften für die Nachwelt auf\, verborgen in Grundsteinen\, Kirchturmspitzen oder auf\nDachböden. Sie enthalten Dinge von so großer Bedeutung\, dass sie die Zeit überdauern sollen und\nerst in ferner Zukunft geöffnet werden dürfen. \n\nDie Ausstellung greift diese Tradition auf und stellt die Frage: Was soll Radolfzell der Zukunft\nhinterlassen? Welche Erinnerungen\, Erfahrungen und Hoffnungen sind es wert\, für kommende\nGenerationen erhalten zu werden?  \n\nAn den interaktiven Stationen der Ausstellung können die Besucher:innen auf spielerische Weise\neigene Gedanken und Wünsche einbringen und aktiv daran mitwirken\, eine Vision für Radolfzell zu\nentwickeln – am Ende entscheiden sie selbst\, was in die Zeitkapsel aufgenommen und bis zum\nnächsten Jubiläum bewahrt werden soll.  \n\nStadt und Hochschulen  \n\nDie Ausstellung ist das Ergebnis einer Kooperation des Kulturbüros Radolfzell\, der Universität\nKonstanz und der HTWG Konstanz. Im Wintersemester 2025/26 haben Studierende der Studiengänge\nGeschichte\, Architektur und Kommunikationsdesign die Ausstellung konzipiert und im\nSommersemester umgesetzt.  \n\nDie Ausstellung ist das siebte Projekt der interdisziplinären Kooperation “Mediale\nAusstellungsgestaltung”\, die immer wieder innovative Akzente gesetzt hat und vielfach ausgezeichnet\nworden ist.  \n\nDie Ausstellung eröffnet am 31. Juli 2026 in der Villa Bosch und ist bis zum 15. November zu sehen.\nDen feierlichen Abschluss bildet die Übergabe der versiegelten Zeitkapsel mit den Hoffnungen und\nVisionen der Radolfzeller:innen – geöffnet wird sie beim nächsten 1200jährigen Jubiläum 3226! \nDie Villa Bosch ist Mittwoch bis Sonntag von 14.00 – 17.30 Uhr geöffnet. Montag und Dienstag ist die Villa Bosch geschlossen!
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SUMMARY:Wer war Radolt?
DESCRIPTION:Die Ausstellung „Wer war Radolt?“ behandelt die Fragen\, warum und seit wann die Schule ihren Namen trägt. Gemeinsam mit den Schülerinnen und Schülern werden die historischen Hintergründe des Bischofs Radolt\, seinem Wirken in Radolfzell und der Namensgebung der Ratoldusschule erforscht. Ziel ist eine kleine Ausstellung über das Leben und Wirken von Ratoldus und seine Bedeutung für Radolfzell heute. Dafür werden die Schülerinnen und Schüler historisches Arbeiten kennenlernen und mehr über die Stadtgeschichte erfahren. Das erarbeitete Wissen wird in einer transportablen Dauerausstellung im Schulhaus präsentiert und mithilfe von Infotexten auf der Schul-Website mit der erweiterten Schulgemeinschaft geteilt. Zum ersten Mal zu sehen ist die Ausstellung am Donnerstag\, 18.06.2026\, von 16.00 bis 18.00 Uhr im Schulhaus der Ratoldusschule. Die Ausstellung ist inklusiv und barrierefrei.
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SUMMARY:Malerei\, Drucken & Zeichnen für Erwachsene
DESCRIPTION:Kreativ-Kurs für Erwachsene \n„Malen und Drucken – Experimentieren mit Farbe und Gelplatte“ lautet der Kurs\, den die Künstlerin Mirjam Wingender am Samstag\, 07.11.2026\, von 14.30 bis 17.00 Uhr im Kunstlabor in der Villa Bosch anbietet. In dem Kurs erkunden die Teilnehmenden die vielfältigen Möglichkeiten von Malerei und Gelplattendruck. Sie experimentieren mit Farben und Strukturen\, probieren unterschiedliche Drucktechniken aus und entdecken\, wie sich Drucke malerisch weiterbearbeiten und beide Techniken miteinander verbinden lassen. Neben der Gelplatte nutzen sie auch Fundmaterialien\, mit denen sich überraschende Spuren\, Muster und Strukturen erzeugen lassen. Ob gegenständlich oder abstrakt: Die Teilnehmenden entscheiden\, wohin die Reise geht. Mirjam Wingender gibt dabei Impulse\, zeigt verschiedene Techniken und unterstützt dabei\, eigene Ideen zu entwickeln und umzusetzen. So entsteht Raum\, Neues auszuprobieren\, den eigenen gestalterischen Weg zu finden und Arbeiten zu entwickeln\, die sich im Prozess entfalten. Eine Teilnahme kostet 35\,00 Euro\, Anmeldung und Infos unter: Kunstlabor/Mirjam Wingender\, Telefon 0151-23229062 oder info@mirjamwingender.de.
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SUMMARY:So! Oder anders? 1200 Jahre Radolfzell - Ausstellung Villa Bosch
DESCRIPTION:Radolfzell hat sich in den 1200 Jahren seiner Geschichte immer wieder neu erfunden – durch\nEntscheidungen\, die seine Gemeinschaft formten\, neue Wege öffneten und andere schlossen. \nAnlässlich des Jubiläums schaut die Ausstellung zurück in die Geschichte und voraus in die Zukunft.\nWelche historischen Entscheidungen haben Radolfzell geprägt und hätte es auch anders kommen\nkönnen? Vor welchen Herausforderungen steht die Stadt der Gegenwart und welche Wege wird sie\neinschlagen?  \n\nUnter dem Titel „So! Oder anders? 1200 Jahre Radolfzell” setzt die Ausstellung an solchen\nEntscheidungen an\, um mögliche Vergangenheiten und mögliche Zukünfte aufzuzeigen. So entsteht\nein einzigartiges Ausstellungserlebnis\, das Wissen vermittelt\, zum Nachdenken anregt und den\ngesellschaftlichen Dialog fördert.  \n\nDas „Milchwerk“ oder die „Tanke“\, das „Rathaus“ oder der „See“ – in den Räumen der Villa Bosch\nbetreten die Besucher:innen vertraute Orte und entdecken sie auf überraschende Weise neu. Was\nwäre\, wenn Radolfzell eine Universitätsstadt geworden wäre? Was wäre\, wenn die Stadt erneut\nStandort einer Kaserne würde? Und was wäre\, wenn der sinkende Seespiegel eine Landverbindung\nzur Reichenau schaffen würde?  \n\nAuf die nächsten 1200 Jahre  \n\nDen Abschluss und Höhepunkt der Ausstellung bildet eine Zeitkapsel. Seit Jahrhunderten bewahren\nMenschen Botschaften für die Nachwelt auf\, verborgen in Grundsteinen\, Kirchturmspitzen oder auf\nDachböden. Sie enthalten Dinge von so großer Bedeutung\, dass sie die Zeit überdauern sollen und\nerst in ferner Zukunft geöffnet werden dürfen. \n\nDie Ausstellung greift diese Tradition auf und stellt die Frage: Was soll Radolfzell der Zukunft\nhinterlassen? Welche Erinnerungen\, Erfahrungen und Hoffnungen sind es wert\, für kommende\nGenerationen erhalten zu werden?  \n\nAn den interaktiven Stationen der Ausstellung können die Besucher:innen auf spielerische Weise\neigene Gedanken und Wünsche einbringen und aktiv daran mitwirken\, eine Vision für Radolfzell zu\nentwickeln – am Ende entscheiden sie selbst\, was in die Zeitkapsel aufgenommen und bis zum\nnächsten Jubiläum bewahrt werden soll.  \n\nStadt und Hochschulen  \n\nDie Ausstellung ist das Ergebnis einer Kooperation des Kulturbüros Radolfzell\, der Universität\nKonstanz und der HTWG Konstanz. Im Wintersemester 2025/26 haben Studierende der Studiengänge\nGeschichte\, Architektur und Kommunikationsdesign die Ausstellung konzipiert und im\nSommersemester umgesetzt.  \n\nDie Ausstellung ist das siebte Projekt der interdisziplinären Kooperation “Mediale\nAusstellungsgestaltung”\, die immer wieder innovative Akzente gesetzt hat und vielfach ausgezeichnet\nworden ist.  \n\nDie Ausstellung eröffnet am 31. Juli 2026 in der Villa Bosch und ist bis zum 15. November zu sehen.\nDen feierlichen Abschluss bildet die Übergabe der versiegelten Zeitkapsel mit den Hoffnungen und\nVisionen der Radolfzeller:innen – geöffnet wird sie beim nächsten 1200jährigen Jubiläum 3226! \nDie Villa Bosch ist Mittwoch bis Sonntag von 14.00 – 17.30 Uhr geöffnet. Montag und Dienstag ist die Villa Bosch geschlossen!
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DESCRIPTION:Die Ausstellung „Wer war Radolt?“ behandelt die Fragen\, warum und seit wann die Schule ihren Namen trägt. Gemeinsam mit den Schülerinnen und Schülern werden die historischen Hintergründe des Bischofs Radolt\, seinem Wirken in Radolfzell und der Namensgebung der Ratoldusschule erforscht. Ziel ist eine kleine Ausstellung über das Leben und Wirken von Ratoldus und seine Bedeutung für Radolfzell heute. Dafür werden die Schülerinnen und Schüler historisches Arbeiten kennenlernen und mehr über die Stadtgeschichte erfahren. Das erarbeitete Wissen wird in einer transportablen Dauerausstellung im Schulhaus präsentiert und mithilfe von Infotexten auf der Schul-Website mit der erweiterten Schulgemeinschaft geteilt. Zum ersten Mal zu sehen ist die Ausstellung am Donnerstag\, 18.06.2026\, von 16.00 bis 18.00 Uhr im Schulhaus der Ratoldusschule. Die Ausstellung ist inklusiv und barrierefrei.
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SUMMARY:Wer war Radolt?
DESCRIPTION:Die Ausstellung „Wer war Radolt?“ behandelt die Fragen\, warum und seit wann die Schule ihren Namen trägt. Gemeinsam mit den Schülerinnen und Schülern werden die historischen Hintergründe des Bischofs Radolt\, seinem Wirken in Radolfzell und der Namensgebung der Ratoldusschule erforscht. Ziel ist eine kleine Ausstellung über das Leben und Wirken von Ratoldus und seine Bedeutung für Radolfzell heute. Dafür werden die Schülerinnen und Schüler historisches Arbeiten kennenlernen und mehr über die Stadtgeschichte erfahren. Das erarbeitete Wissen wird in einer transportablen Dauerausstellung im Schulhaus präsentiert und mithilfe von Infotexten auf der Schul-Website mit der erweiterten Schulgemeinschaft geteilt. Zum ersten Mal zu sehen ist die Ausstellung am Donnerstag\, 18.06.2026\, von 16.00 bis 18.00 Uhr im Schulhaus der Ratoldusschule. Die Ausstellung ist inklusiv und barrierefrei.
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SUMMARY:So! Oder anders? 1200 Jahre Radolfzell - Ausstellung Villa Bosch
DESCRIPTION:Radolfzell hat sich in den 1200 Jahren seiner Geschichte immer wieder neu erfunden – durch\nEntscheidungen\, die seine Gemeinschaft formten\, neue Wege öffneten und andere schlossen. \nAnlässlich des Jubiläums schaut die Ausstellung zurück in die Geschichte und voraus in die Zukunft.\nWelche historischen Entscheidungen haben Radolfzell geprägt und hätte es auch anders kommen\nkönnen? Vor welchen Herausforderungen steht die Stadt der Gegenwart und welche Wege wird sie\neinschlagen?  \n\nUnter dem Titel „So! Oder anders? 1200 Jahre Radolfzell” setzt die Ausstellung an solchen\nEntscheidungen an\, um mögliche Vergangenheiten und mögliche Zukünfte aufzuzeigen. So entsteht\nein einzigartiges Ausstellungserlebnis\, das Wissen vermittelt\, zum Nachdenken anregt und den\ngesellschaftlichen Dialog fördert.  \n\nDas „Milchwerk“ oder die „Tanke“\, das „Rathaus“ oder der „See“ – in den Räumen der Villa Bosch\nbetreten die Besucher:innen vertraute Orte und entdecken sie auf überraschende Weise neu. Was\nwäre\, wenn Radolfzell eine Universitätsstadt geworden wäre? Was wäre\, wenn die Stadt erneut\nStandort einer Kaserne würde? Und was wäre\, wenn der sinkende Seespiegel eine Landverbindung\nzur Reichenau schaffen würde?  \n\nAuf die nächsten 1200 Jahre  \n\nDen Abschluss und Höhepunkt der Ausstellung bildet eine Zeitkapsel. Seit Jahrhunderten bewahren\nMenschen Botschaften für die Nachwelt auf\, verborgen in Grundsteinen\, Kirchturmspitzen oder auf\nDachböden. Sie enthalten Dinge von so großer Bedeutung\, dass sie die Zeit überdauern sollen und\nerst in ferner Zukunft geöffnet werden dürfen. \n\nDie Ausstellung greift diese Tradition auf und stellt die Frage: Was soll Radolfzell der Zukunft\nhinterlassen? Welche Erinnerungen\, Erfahrungen und Hoffnungen sind es wert\, für kommende\nGenerationen erhalten zu werden?  \n\nAn den interaktiven Stationen der Ausstellung können die Besucher:innen auf spielerische Weise\neigene Gedanken und Wünsche einbringen und aktiv daran mitwirken\, eine Vision für Radolfzell zu\nentwickeln – am Ende entscheiden sie selbst\, was in die Zeitkapsel aufgenommen und bis zum\nnächsten Jubiläum bewahrt werden soll.  \n\nStadt und Hochschulen  \n\nDie Ausstellung ist das Ergebnis einer Kooperation des Kulturbüros Radolfzell\, der Universität\nKonstanz und der HTWG Konstanz. Im Wintersemester 2025/26 haben Studierende der Studiengänge\nGeschichte\, Architektur und Kommunikationsdesign die Ausstellung konzipiert und im\nSommersemester umgesetzt.  \n\nDie Ausstellung ist das siebte Projekt der interdisziplinären Kooperation “Mediale\nAusstellungsgestaltung”\, die immer wieder innovative Akzente gesetzt hat und vielfach ausgezeichnet\nworden ist.  \n\nDie Ausstellung eröffnet am 31. Juli 2026 in der Villa Bosch und ist bis zum 15. November zu sehen.\nDen feierlichen Abschluss bildet die Übergabe der versiegelten Zeitkapsel mit den Hoffnungen und\nVisionen der Radolfzeller:innen – geöffnet wird sie beim nächsten 1200jährigen Jubiläum 3226! \nDie Villa Bosch ist Mittwoch bis Sonntag von 14.00 – 17.30 Uhr geöffnet. Montag und Dienstag ist die Villa Bosch geschlossen!
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DESCRIPTION:Radolfzell hat sich in den 1200 Jahren seiner Geschichte immer wieder neu erfunden – durch\nEntscheidungen\, die seine Gemeinschaft formten\, neue Wege öffneten und andere schlossen. \nAnlässlich des Jubiläums schaut die Ausstellung zurück in die Geschichte und voraus in die Zukunft.\nWelche historischen Entscheidungen haben Radolfzell geprägt und hätte es auch anders kommen\nkönnen? Vor welchen Herausforderungen steht die Stadt der Gegenwart und welche Wege wird sie\neinschlagen?  \n\nUnter dem Titel „So! Oder anders? 1200 Jahre Radolfzell” setzt die Ausstellung an solchen\nEntscheidungen an\, um mögliche Vergangenheiten und mögliche Zukünfte aufzuzeigen. So entsteht\nein einzigartiges Ausstellungserlebnis\, das Wissen vermittelt\, zum Nachdenken anregt und den\ngesellschaftlichen Dialog fördert.  \n\nDas „Milchwerk“ oder die „Tanke“\, das „Rathaus“ oder der „See“ – in den Räumen der Villa Bosch\nbetreten die Besucher:innen vertraute Orte und entdecken sie auf überraschende Weise neu. Was\nwäre\, wenn Radolfzell eine Universitätsstadt geworden wäre? Was wäre\, wenn die Stadt erneut\nStandort einer Kaserne würde? Und was wäre\, wenn der sinkende Seespiegel eine Landverbindung\nzur Reichenau schaffen würde?  \n\nAuf die nächsten 1200 Jahre  \n\nDen Abschluss und Höhepunkt der Ausstellung bildet eine Zeitkapsel. Seit Jahrhunderten bewahren\nMenschen Botschaften für die Nachwelt auf\, verborgen in Grundsteinen\, Kirchturmspitzen oder auf\nDachböden. Sie enthalten Dinge von so großer Bedeutung\, dass sie die Zeit überdauern sollen und\nerst in ferner Zukunft geöffnet werden dürfen. \n\nDie Ausstellung greift diese Tradition auf und stellt die Frage: Was soll Radolfzell der Zukunft\nhinterlassen? Welche Erinnerungen\, Erfahrungen und Hoffnungen sind es wert\, für kommende\nGenerationen erhalten zu werden?  \n\nAn den interaktiven Stationen der Ausstellung können die Besucher:innen auf spielerische Weise\neigene Gedanken und Wünsche einbringen und aktiv daran mitwirken\, eine Vision für Radolfzell zu\nentwickeln – am Ende entscheiden sie selbst\, was in die Zeitkapsel aufgenommen und bis zum\nnächsten Jubiläum bewahrt werden soll.  \n\nStadt und Hochschulen  \n\nDie Ausstellung ist das Ergebnis einer Kooperation des Kulturbüros Radolfzell\, der Universität\nKonstanz und der HTWG Konstanz. Im Wintersemester 2025/26 haben Studierende der Studiengänge\nGeschichte\, Architektur und Kommunikationsdesign die Ausstellung konzipiert und im\nSommersemester umgesetzt.  \n\nDie Ausstellung ist das siebte Projekt der interdisziplinären Kooperation “Mediale\nAusstellungsgestaltung”\, die immer wieder innovative Akzente gesetzt hat und vielfach ausgezeichnet\nworden ist.  \n\nDie Ausstellung eröffnet am 31. Juli 2026 in der Villa Bosch und ist bis zum 15. November zu sehen.\nDen feierlichen Abschluss bildet die Übergabe der versiegelten Zeitkapsel mit den Hoffnungen und\nVisionen der Radolfzeller:innen – geöffnet wird sie beim nächsten 1200jährigen Jubiläum 3226! \nDie Villa Bosch ist Mittwoch bis Sonntag von 14.00 – 17.30 Uhr geöffnet. Montag und Dienstag ist die Villa Bosch geschlossen!
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SUMMARY:Porträts: Zeichnen und Drucken in der Villa Bosch für Kinder und Jugendliche
DESCRIPTION:Porträt-Kurs für Kids \nWie lassen sich Gesichter gestalten und Gefühle sichtbar machen? In einem Porträtkurs im Kunstlabor in der Villa Bosch lernen Kinder ab sieben Jahre am Samstag\, 14.11.2026\, von 14.30 bis 17.00 Uhr\, Menschen oder Tiere aufs Papier zu bringen und ihnen Ausdruck und Charakter zu verleihen. Gemeinsam mit der Künstlerin Mirjam Wingender probieren sie verschiedene Techniken und Materialien aus – vom Zeichnen und Malen bis zum Drucken mit Gelplatten\, Luftpolsterfolie und anderen spannenden Fundmaterialien. Die Teilnahme kostet 30\,00 Euro. Anmeldung und Infos unter: Kunstlabor/Mirjam Wingender\, Telefon 0151/23229062 oder info@mirjamwingender.de.
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SUMMARY:So! Oder anders? 1200 Jahre Radolfzell - Ausstellung Villa Bosch
DESCRIPTION:Radolfzell hat sich in den 1200 Jahren seiner Geschichte immer wieder neu erfunden – durch\nEntscheidungen\, die seine Gemeinschaft formten\, neue Wege öffneten und andere schlossen. \nAnlässlich des Jubiläums schaut die Ausstellung zurück in die Geschichte und voraus in die Zukunft.\nWelche historischen Entscheidungen haben Radolfzell geprägt und hätte es auch anders kommen\nkönnen? Vor welchen Herausforderungen steht die Stadt der Gegenwart und welche Wege wird sie\neinschlagen?  \n\nUnter dem Titel „So! Oder anders? 1200 Jahre Radolfzell” setzt die Ausstellung an solchen\nEntscheidungen an\, um mögliche Vergangenheiten und mögliche Zukünfte aufzuzeigen. So entsteht\nein einzigartiges Ausstellungserlebnis\, das Wissen vermittelt\, zum Nachdenken anregt und den\ngesellschaftlichen Dialog fördert.  \n\nDas „Milchwerk“ oder die „Tanke“\, das „Rathaus“ oder der „See“ – in den Räumen der Villa Bosch\nbetreten die Besucher:innen vertraute Orte und entdecken sie auf überraschende Weise neu. Was\nwäre\, wenn Radolfzell eine Universitätsstadt geworden wäre? Was wäre\, wenn die Stadt erneut\nStandort einer Kaserne würde? Und was wäre\, wenn der sinkende Seespiegel eine Landverbindung\nzur Reichenau schaffen würde?  \n\nAuf die nächsten 1200 Jahre  \n\nDen Abschluss und Höhepunkt der Ausstellung bildet eine Zeitkapsel. Seit Jahrhunderten bewahren\nMenschen Botschaften für die Nachwelt auf\, verborgen in Grundsteinen\, Kirchturmspitzen oder auf\nDachböden. Sie enthalten Dinge von so großer Bedeutung\, dass sie die Zeit überdauern sollen und\nerst in ferner Zukunft geöffnet werden dürfen. \n\nDie Ausstellung greift diese Tradition auf und stellt die Frage: Was soll Radolfzell der Zukunft\nhinterlassen? Welche Erinnerungen\, Erfahrungen und Hoffnungen sind es wert\, für kommende\nGenerationen erhalten zu werden?  \n\nAn den interaktiven Stationen der Ausstellung können die Besucher:innen auf spielerische Weise\neigene Gedanken und Wünsche einbringen und aktiv daran mitwirken\, eine Vision für Radolfzell zu\nentwickeln – am Ende entscheiden sie selbst\, was in die Zeitkapsel aufgenommen und bis zum\nnächsten Jubiläum bewahrt werden soll.  \n\nStadt und Hochschulen  \n\nDie Ausstellung ist das Ergebnis einer Kooperation des Kulturbüros Radolfzell\, der Universität\nKonstanz und der HTWG Konstanz. Im Wintersemester 2025/26 haben Studierende der Studiengänge\nGeschichte\, Architektur und Kommunikationsdesign die Ausstellung konzipiert und im\nSommersemester umgesetzt.  \n\nDie Ausstellung ist das siebte Projekt der interdisziplinären Kooperation “Mediale\nAusstellungsgestaltung”\, die immer wieder innovative Akzente gesetzt hat und vielfach ausgezeichnet\nworden ist.  \n\nDie Ausstellung eröffnet am 31. Juli 2026 in der Villa Bosch und ist bis zum 15. November zu sehen.\nDen feierlichen Abschluss bildet die Übergabe der versiegelten Zeitkapsel mit den Hoffnungen und\nVisionen der Radolfzeller:innen – geöffnet wird sie beim nächsten 1200jährigen Jubiläum 3226! \nDie Villa Bosch ist Mittwoch bis Sonntag von 14.00 – 17.30 Uhr geöffnet. Montag und Dienstag ist die Villa Bosch geschlossen!
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SUMMARY:Wer war Radolt?
DESCRIPTION:Die Ausstellung „Wer war Radolt?“ behandelt die Fragen\, warum und seit wann die Schule ihren Namen trägt. Gemeinsam mit den Schülerinnen und Schülern werden die historischen Hintergründe des Bischofs Radolt\, seinem Wirken in Radolfzell und der Namensgebung der Ratoldusschule erforscht. Ziel ist eine kleine Ausstellung über das Leben und Wirken von Ratoldus und seine Bedeutung für Radolfzell heute. Dafür werden die Schülerinnen und Schüler historisches Arbeiten kennenlernen und mehr über die Stadtgeschichte erfahren. Das erarbeitete Wissen wird in einer transportablen Dauerausstellung im Schulhaus präsentiert und mithilfe von Infotexten auf der Schul-Website mit der erweiterten Schulgemeinschaft geteilt. Zum ersten Mal zu sehen ist die Ausstellung am Donnerstag\, 18.06.2026\, von 16.00 bis 18.00 Uhr im Schulhaus der Ratoldusschule. Die Ausstellung ist inklusiv und barrierefrei.
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DESCRIPTION:Die Ausstellung „Wer war Radolt?“ behandelt die Fragen\, warum und seit wann die Schule ihren Namen trägt. Gemeinsam mit den Schülerinnen und Schülern werden die historischen Hintergründe des Bischofs Radolt\, seinem Wirken in Radolfzell und der Namensgebung der Ratoldusschule erforscht. Ziel ist eine kleine Ausstellung über das Leben und Wirken von Ratoldus und seine Bedeutung für Radolfzell heute. Dafür werden die Schülerinnen und Schüler historisches Arbeiten kennenlernen und mehr über die Stadtgeschichte erfahren. Das erarbeitete Wissen wird in einer transportablen Dauerausstellung im Schulhaus präsentiert und mithilfe von Infotexten auf der Schul-Website mit der erweiterten Schulgemeinschaft geteilt. Zum ersten Mal zu sehen ist die Ausstellung am Donnerstag\, 18.06.2026\, von 16.00 bis 18.00 Uhr im Schulhaus der Ratoldusschule. Die Ausstellung ist inklusiv und barrierefrei.
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SUMMARY:Ehrenamtsmesse
DESCRIPTION:Du machst den Unterschied! \nEngagierte Vereine und ehrenamtliche Initiativen informieren bei der Ehrenamtsmesse unverbindlich über ihre Angebote und die vielfältigen Möglichkeiten\, sich ehrenamtlich in Radolfzell zu engagieren. Zahlreiche interaktive Angebote und Aktionen für jedes Alter laden zum Mitmachen und Ausprobieren ein. \nDie Stadt Radolfzell möchte das bereits große Engagement der Radolfzellerinnen und Radolfzeller mit diesem bunten Tag stärker unterstützen und bietet mit der Messe eine Plattform für eine noch bessere Vernetzung der ehrenamtlich und freiwillig Engagierten. \nEintritt frei.
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