Radolfzell im Detail-Schnitzeljagd mit dem Handy
Die Smartphone-Fototour lädt Hobbyfotografinnen und -fotografen dazu ein, Radolfzell bis ins kleinste Detail zu erkunden. Jede teilnehmende Person erhält ein Album mit einer Liste von Detailmotiven, die während der 2,5-stündigen Runde in der Stadt gesucht und jeweils mit einem Selfie dokumentiert werden. Die Teilnehmerzahl ist auf 30 Personen beschränkt, um eine persönliche Atmosphäre und gute Betreuung zu gewährleisten. Zum Abschluss erhält jede Person ein Memory- Spiel „Radolfzell von 0 auf 100“ sowie zwei Kugeln Eis als erfrischendes Andenken.
Anno 1926 „Radolfzell feiert 1100 Jahre“
In einer Ausstellung präsentiert der Förderverein Museum und Stadtgeschichte Radolfzell e. V. 40 eindrucksvolle Impressionen der Jubiläumsfeier, die vor exakt 100 Jahren in Radolfzell stattfand. Die historischen Glasplattenaufnahmen aus dem Bildarchiv der Familie Moriell geben einen faszinierenden Einblick in das damalige Festgeschehen und die Atmosphäre der Stadt. Dank gezielter Förderung konnten die Original-Glasplatten restauriert und reproduziert werden. Die anschließend großformatig gedruckten Abzüge werden in einer kostenlosen Ausstellung in der Stadtbibliothek der Öffentlichkeit zugänglich gemacht.
Der Markelfinger Geschichtenstein
In Markelfingen und Umgebung kann man viel erleben und davon erzählen. Das haben Frauen und Männer aus Markelfingen im Herbst und Winter 2025/2026 gemacht. Und zwar nicht nur am Stammtisch oder im trauten Familien – kreis, sondern vor laufendem Mikrofon. So kann nun, wer will, sich diese Geschichten anhören und teilweise sogar die Erzählerinnen und Erzähler im Video sehen. Dazu braucht es: einen Stein, einen QR-Code und ein Handy. Der Stein liegt dick und schwer neben dem Dorfbrunnen, und der QR-Code ist wetterfest darauf befestigt. Wenn man ihn mit dem Handy fotografiert, wird man auf eine Webseite geführt, auf der all die interessanten Markelfinger Geschichten gehört und gesehen werden können.
Premiere wird am 28. März im Rahmen der Eröffnung des Osterbrunnens sein. Danach kann man im ganzen Jubiläumsjahr und weit darüber hinaus die Markelfinger Geschichten am Stein herunterladen.
Brotbacken und Verkosten am Mögginger Backhüsle und Führung durch den Gemeinschaftsgarten
An diesem Tag kann einmal selbst Brot gebacken und gekostet werden. Mit praktischen Angebot soll das Interesse am Brotbacken geweckt werden und aufzeigen, dass Brot mehr als ein Grundnahrungsmittel ist. Außerdem besteht die Möglichkeit zur Teilnahme an einer Führung durch den Gemeinschaftsgarten.
Eine Teilnahme ist kostenlos, um Anmeldung wird gebeten.
Alles rund ums Brotbacken
Bei diesem Vortrag erfahren Sie „Alles rund ums Brotbacken“!
Mühlen in und um Radolfzell und Möggingen
Bei diesem Vortrag erfahren Sie mehr zu den Mühlen in und um Radolfzell, sowie zu den Arbeitsweisen der damailigen Müller.
Vom Korn zum Brot
Neben der Ausstellung „Vom Korn zum Brot“ in den Räumlichkeiten
des BUND Möggingen werden im Mögginger Gemeinschaftsgarten Schautafeln zu Getreidesorten zu begutachten sein.
Inklusives Sport- und Begegnungswochenende
Ein Wochenende voller Bewegung, Inspiration, Austausch und Spaß am Miteinander. Egal ob groß oder klein, mit Rollstuhl oder zu Fuß, egal ob sportlich oder nicht: Alle, die offen sind für Neues, sind uns willkommen! Und auch diejenigen, die einfach mal schauen wollen und neugierig sind, wie Inklusion funktioniert. Alle sind herzlich eingeladen! Zum Mitmachen und Erleben gibt es ein buntes Programm:
» Der Deutsche Rollstuhlsportverband macht das Rollstuhlfahren für jede und jeden erlebbar.
» Einen Höhepunkt bildet das Wheelsoccer-Turnier, an dem Rollstuhlfahrende sowie Fußgänger teilnehmen können.
» Verschiedene inklusive Workshops wie beispielsweise Zirkus, Yoga und weitere.
» Infostände rund um die Themen Inklusion und Angebote für Menschen mit und ohne Behinderung mit Gelegenheit zum Austausch und zur Vernetzung.
» Eine inklusive Disco sowie verschiedene Auftritte runden das Programm ab.
Radolfzell in Bewegung
„Radolfzell in Bewegung“ verwandelt den Marktplatz in eine lebendige Sportarena, in der unter freiem Himmel verschiedene Stationen aufgebaut werden. Jede Station hält eine andere sportliche Herausforderung bereit und wird von lokalen Vereinen betreut, die sich so einem breiten Publikum vorstellen können. Die Vereine übernehmen vor Ort auch die Bewirtung. Der Marktplatz wird zum Ort der Begegnung, an dem Besucherinnen und Besucher verweilen, zuschauen und vor allem selbst aktiv werden dürfen – sei es im freundschaftlichen Wettstreit oder beim Ausprobieren neuer Disziplinen. Die Anforderungen sind bewusst so konzipiert, dass alle Altersgruppen und Menschen mit Einschränkungen gleichermaßen teilnehmen und gemeinsam Spaß an Bewegung und Gemeinschaft erleben können.
Wer war Radolt?
Die Ausstellung „Wer war Radolt?“ behandelt die Fragen, warum und seit wann die Schule ihren Namen trägt. Gemeinsam mit den Schülerinnen und Schülern werden die historischen Hintergründe des Bischofs Radolt, seinem Wirken in Radolfzell und der Namensgebung der Ratoldusschule erforscht. Ziel ist eine kleine Ausstellung über das Leben und Wirken von Ratoldus und seine Bedeutung für Radolfzell heute. Dafür werden die Schülerinnen und Schüler historisches Arbeiten kennenlernen und mehr über die Stadtgeschichte erfahren. Das erarbeitete Wissen wird in einer transportablen Dauerausstellung im Schulhaus präsentiert und mithilfe von Infotexten auf der Schul-Website mit der erweiterten Schulgemeinschaft geteilt. Passend zum Konzept der Schule soll darauf geachtet werden, auch inklusive Elemente in die Ausstellung einzubringen. Daran anschließend können Folgeprojekte an der Schule umgesetzt werden.
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